Wissenschaftliche Begleitung

  • Wissenschaftliche Begleitung

  • Von Anfang an war uns wichtig, unser Projekt wissenschaftlich in Form einer betroffenenorientierten Evaluation zu begleiten.

    Unser Anspruch war auch hier, inklusiv zu arbeiten, weshalb die wissenschaftliche Begleitung von zwei Menschen mit psychischer Erkrankung und zwei Menschen mit Behinderungen durchgeführt wurde mit Unterstützung des IfaS (Institut für angewandte Sozialwissenschaft).

    Mit Hilfe eines Fragebogens wurden einerseits das Freizeitverhalten der Befragten erfasst, andererseits deren aktuelle Einstellung zum Thema Inklusion.

    Von Oktober bis Dezember 2015 wurden in einem ersten Durchgang 60 Menschen mit und ohne Behinderung in Form von Interviews befragt.

    In einer öffentlichen Präsentation wurden die Daten im Juli 2016 dann als Zwischenbericht vom Befragungsteam und einer Mitarbeiterin des IfaS gemeinsam vorgestellt.

    Im Frühjahr 2017 starten wir die Entwicklung des zweiten abschließenden Fragebogens, der dann dazu gedacht ist, herauszufinden, ob und welche Veränderungen es im Verlaufszeitraum unseres Projekts gegeben hat.

    Es gilt dann zu prüfen: Sind die Interviewten besser im Gemeinwesen verortet? Gibt es eine Identifikation mit den Inhalten von Inklusion? Ist eine Teilnahme an Freizeitangeboten im Stadtteil letztendlich gestiegen?

    Die Ergebnisse der beiden betroffenenkontrollierten Evaluationen präsentierten die Teilnehmenden bei unserer Abschlussveranstaltung. Sollten Sie Interesse an den Ergebnissen haben, wenden Sie sich bitte an uns.